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In der Ausstellung Privaturkunde II 56, 27. September 823/824, Gossau ZH

Heririh überträgt dem Kloster St.Gallen für sein Seelenheil seinen Besitz im Thurgau, in Gossau (ZH), mit allem Zubehör, jedoch mit Ausnahme seiner Hörigen und seines Viehs. Er behält sich aber den weiteren Besitz der Güter gegen einen jährlichen Zins von einem halben Solidus in Silber, Pflugscharen, Getreide oder Bekleidung vor. Nach seinem Tod sollen auch seine Erben die Güter innehaben und denselben Zins leisten.

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